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EDUARD WALLNÖFER PLATZ, Landhausplatz -
Mahnmal |
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Mahnmal / Menorah
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Im November 1995 wurde im
Rahmen des "Landtag der Jugend" ein Antrag für die Errichtung eines Mahnmals
für die ermordeten Juden in der "Reichskristallnacht" eingebracht und das
Jugendreferat des Landes Tirol schrieb einen Wettbewerb an Tirols höheren
Schulen aus.
Eine Jury, darunter die Vorsteherin der Israelitischen
Kultusgemeinde Dr. Esther Fritsch sowie Bischof Reinhold Stecher, entschieden sich für das Projekt von Mario Jörg,
einem 18jährigen Schüler der Höheren Technischen Lehranstalt für
Maschinenbau in Fulpmes, die HTL Fulpmes baute es nach und im Juni 1997 wurde die Menorah am Landhausplatz
von Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg eingeweiht.
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März 2001
© Thomas Kleissl |
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| Literatur: |
Martin Achrainer
- Das Pogrom-Denkmal, in: Gabriele
Rath / Andrea Sommerauer / Martha Verdorfer (Hg.), "Bozen Innsbruck
- zeitgeschichtliche stadtrundgänge", Folio Verlag 2000, S 85
- 89
Esther Fritsch / Reinhold Stecher
- Dein Herz gedenkt
der Schrecken ..... , in: Das
Fenster - Tiroler Kulturzeitschrift, Heft
44, 22. Jahrgang, Innsbruck
1988, Aus zwei Ansprachen der Gedenkfeier an die
Pogrome gegen Juden in Innsbruck in der "Reichskristallnacht"
1938
Edwin Klien
- Mahnmahl Novemberpogrom 1938, Dokumentation zur Entstehung des Mahnmals, Amt der Tiroler Landesregierung, Abteilung JUFF, 1997
Bernhard Natter
- Herrschaftsbau
und Platz für Denkmäler, in: Gabriele Rath / Andrea Sommerauer / Martha Verdorfer (Hg.),
"Bozen Innsbruck - zeitgeschichtliche stadtrundgänge",
Folio Verlag 2000, S. 80 - 84
Wolfgang Pfaundler
- Wie es dazu kam:
"Schon wieder ein Denkmal, in: Das
Fenster - Tiroler Kulturzeitschrift,
Heft 64, 31. Jahrgang, Innsbruck 1997
Reinhold Stecher
- Es ist ein Denkmal
der Jugend, in: Das
Fenster - Tiroler Kulturzeitschrift, Heft 64, 31. Jahrgang, Innsbruck
1997
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© 2000 - 2010 Manfred Mühlmann
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